Bildhintergrund transparent machen

Verwandeln Sie ein JPEG oder ein anderes Bild in ein PNG mit transparentem Hintergrund. Der entfernte Bereich wird im Alphakanal vollständig durchsichtig, sodass Sie das Ergebnis auf jede Farbe, jede Website und in jedes Dokument setzen können.

So funktioniert es

  1. Laden Sie ein JPEG, PNG, WebP oder anderes Bild hoch.
  2. Lassen Sie den Hintergrund automatisch entfernen oder wählen Sie einen anderen Modus und korrigieren Sie die Kanten.
  3. Laden Sie ein PNG (oder WebP) mit transparentem Hintergrund herunter.

Gut geeignet für

  • Logos und Icons für Websites, Präsentationen und Druck
  • Sticker und Freisteller für Messenger und Designs
  • Produktfotos für farbige Banner
  • Unterschriften und Stempel für Dokumente

Grenzen

  • JPEG kann keine Transparenz speichern, das Ergebnis ist daher immer PNG oder WebP
  • Glas, Rauch oder Schleier behalten ihre echte Teiltransparenz nicht – sie bleiben deckend oder verschwinden
  • Unruhige Hintergründe und feine Haare erfordern den Rechteck-Modus und Handarbeit mit dem Pinsel

Häufige Fragen

Was bedeutet „transparenter Hintergrund“ genau?

Jedes Pixel eines PNG hat einen Alphawert von vollständig deckend bis vollständig durchsichtig. Das Werkzeug macht die Hintergrundpixel vollständig transparent und gibt den Kantenpixeln eine Teiltransparenz, damit das Motiv weich mit jedem Untergrund verschmilzt.

Warum sieht der Hintergrund wie ein Schachbrett aus?

Mit dem grau-weißen Schachbrettmuster zeigen Bildprogramme Transparenz auf dem Bildschirm an. Es ist nicht Teil der Datei: Sobald Sie das PNG auf einer Seite oder in einem Layout platzieren, scheint die Farbe darunter durch.

PNG oder WebP?

Beide behalten die Transparenz. PNG funktioniert überall, auch in älterer Software und im Druck; WebP-Dateien sind meist deutlich kleiner und eignen sich fürs Web. Brauchen Sie ein anderes Format, öffnen Sie das Ergebnis im AdScaled Converter.

Enthält das Ergebnis meine EXIF-Daten?

Nein. Die Datei wird aus den Pixeln neu aufgebaut, Kameradaten, GPS-Position und andere Metadaten werden nicht übernommen. Die EXIF-Ausrichtung wird vorher angewendet, damit das Bild nicht versehentlich gedreht ist.